Übersicht aller Termine 2017 / 2018

 

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Veranstaltungen 2018 siehe weiter unten

Die meisten Veranstaltungen von Jacqueline und Olaf müssen vorläufig ausfallen. Jacqueline hatte am 19.3.17 einen Schlaganfall (Stammganglienblutung links).

 

(Aktueller Stand: 18.1.2018)

Olaf: "Jacqueline war im Frühjahr 2017 fünf Wochen auf der Intensiv-Station in Köln-Merheim, danach 2 Wochen auf der Normal-Station und dann vom 10. Mai bis zum 29. September in der RehaNova in Köln-Merheim. Nachdem ich unseren Umzug vom Schwarzdornweg in die Theodor-Rehbock-Straße (in unseren Seminarraum) vollziehen konnte, kam sie aus der Reha in die Empathie-Schule in Köln, wo wir noch bis Ende November lebten. In der Zeit hat sie es probiert, an der ambulanten Reha im Kölner NiB teilzunehmen. Doch die dortige Organisation war ihr zu wenig patientenorientiert. Sie erhielt zu wenig Einzeltherapie und zu viel Gruppentherapie, die ihr nichts gebracht hat, außer körperlicher und seelischer Anstrengungen. Deshalb brach sie die ambulante Reha ab und entschied, wieder zurück nach Karlsruhe zu ziehen und dort dann Einzeltherapie auf Rezept zu erhalten. Jetzt leben wir hier notdürftig im Seminarraum unserer Empathie-Schule - zwischen vielen Kartonstapeln (die wir Schritt für Schritt sortieren und aufzuräumen versuchen).

Inzwischen hat Jacqueline den Rollstuhl zu Hause in die Ecke verbannt und versucht, alle Wege selbstständig zu laufen, allerdings sehr langsam und äußerst vorsichtig und mit viel Anstrengung und Pausen, da das rechte Bein noch nicht zuverlässig Halt gibt. Sind wir draußen unterwegs, dann ist der Rollstuhl unerlässlich.

Der rechte Arm ist noch sehr eingeschränkt, wobei sie allerdings jetzt schon gezielt mit viel Mühe den Arm anwinkeln kann. Die Finger strecken sich manchmal unbewusst, wenn sie morgens gähnt oder den Körper streckt. Eine "bewusste" Streckung der Finger ist noch nicht möglich. Die Doppelbilder sind nach wie vor da (keine Übereinstimmung der Augen), jedoch ist das Feld, in dem sie "normal" sehen kann, etwas größer geworden. Zurzeit arbeiten wir intensiv auch weiterhin an der Herstellung ihrer früherer Fähigkeiten. Wir machen viele Übungen zu zweit und bewältigen zu zweit den Alltag. Überall dort, wo Jacqueline nichts machen kann, unterstütze und ergänze ich. Und wir erleben viele emotionale Schmerzverarbeitungsprozesse von all dem, was sie und ich in der Krankenhaus- und Klinikzeit erlebt haben. Obwohl ich täglich 8 - 10 Stunden bei ihr war, waren doch die abendlichen Trennungsmomente und die getrennten Nächte sehr schmerzvoll für uns. Dies arbeiten wir zurzeit alles auf.

 

Wir waren beide selbstständig berufstätig. Jacquelines finanzielle Seite fällt für einige Zeit komplett weg und wir haben keine Rücklagen. Für mich bedeutet das, ich müsste doppelt arbeiten – müsste also doppelt Kunden/Klienten/Teilnehmer haben. um uns zu ernähren. Ich möchte mich aber zurzeit auch weiterhin so intensiv wie möglich um Jacqueline kümmern. Bisher hat sich das auch ausgezahlt, denn sie bekam im Krankenhaus und auch in der Reha-Klinik alles in allem nur "wenig" Therapie (im Krankenhaus max. eine halbe Stunde täglich, dann in der Reha durchschnittlich 2 - 3 Stunden am Tag, am Wochenende nichts, in der ambulanten Reha nur 1 Stunde Einzeltherapie). Ich konnte dagegen 8 - 10 Stunden bei ihr im Krankenhaus / in der Klinik sein (abhängig davon, wie lang man mich anwesend sein ließ) und sie in der Rehabilitation tatkräftig unterstützen, durch Dasein, als Gesprächspartner und durch Übungen.

Zurzeit bekommt sie in Karlsruhe zwei Mal Therapie in der Woche, was ich dann zwischendrin durch weitere Trainingsrunden, Behandlungen und Verwöhnmassagen auf ihrer eigenen Behandlungsliege ergänze.

 

Es gibt ein Vertrauensgefühl in mir, dass wir das alles irgendwie schaffen werden. Dieses Gefühl lässt mich hier diesen Absatz schreiben. Ich denke an zwei Möglichkeiten, uns finanziell unter die Arme zu greifen:
1. Geld leihen 2. Geld spenden

Wer uns finanziell unterstützen möchte, so dass ich möglichst lange viel Zeit für Jacqueline investieren und mit hilfreichen Heilmitteln und Methoden und "einfach nur für sie Dasein" unterstützen kann, dem schreibe ich hier meine Bankverbindung auf:

Olaf Jacobsen, Sparda-Bank BW, IBAN: DE29 6009 0800 0100 6866 70 / BIC-Code: GENODEF1S 02

Verwendungszweck entweder: “Jacqueline – Leihgabe bis (Datum, mindestens ein Jahr)” oder “Jacqueline – Spende”

Ich vertraue, dass wir “vom Universum” so viel Geld erhalten, wie wir es brauchen, um das tun zu können, was wir brauchen.

Wir sind tief dankbar, dass wir bisher schon gut unterstützt wurden und uns bis heute viel Zeit für Jacquelines Genesung nehmen konnten. Danke danke danke an alle Spender und Leihgeber!"

 

Kontakt: olaf-jacobsen(et)in-resonanz.net




März 2018
15.-18.3. Köln (Gr. C)
Intensiv-Austausch für OrganisatorInnen der Freien Syst. Aufstellungen    mehr ...
mitJacqueline und Olaf (bitte Anmeldeunterlagen anfordern) Details ...

April 2018
13.-15.4. & 27.-29.4. Karlsruhe
AUSBILDUNG zum Organisator für Freie Systemische Aufstellungen    mehr ...
mit Olaf Jacobsen (bitte Anmeldeunterlagen anfordern)
noch Plätze frei - Details ...

weitere Eintragungen werden folgen

 

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