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Übersicht aller Termine 2020 / 2021

 

   

 

Jacquelines und Olafs Geschichte ab März 2017   HIER ...

(Aktueller Stand dieses Textes: 3.2.2018)

Olaf: "Jacqueline hatte am 19.3.17 eine Blutung im Gehirn (hämorrhagischer Schlaganfall). Eine Stammganglienblutung links mit Ventrikeleinbruch. Sie war fünf Wochen auf der Intensiv-Station, danach 2 Wochen auf der Normal-Station und dann vom 10. Mai bis zum 29. September 2017 in der Reha. Nachdem ich unseren Umzug vom Schwarzdornweg in die Theodor-Rehbock-Straße (in unseren Karlsruher Seminarraum) vollziehen konnte, kam sie aus der Reha in die Empathie-Schule, wo wir noch bis Ende November lebten. In der Zeit hat sie es probiert, an der ambulanten Reha teilzunehmen. Doch die dortige Organisation war ihr zu wenig patientenorientiert. Sie erhielt zu wenig Einzeltherapie und zu viel Gruppentherapie, die ihr nichts gebracht hat, außer körperlicher und seelischer Anstrengungen. Deshalb brach sie die ambulante Reha ab und entschied, in Karlsruhe Einzeltherapie auf Rezept zu erhalten. Jetzt leben wir hier notdürftig im Seminarraum unserer Empathie-Schule - zwischen vielen Kartonstapeln (die wir allmählich sortieren und aufräumen).

Inzwischen hat Jacqueline den Rollstuhl zu Hause in die Ecke verbannt und versucht, alle Wege selbstständig zu laufen, allerdings sehr langsam und äußerst vorsichtig und mit viel Anstrengung und Pausen, da das rechte Bein noch nicht zuverlässig Halt gibt. Sind wir draußen unterwegs, dann ist der Rollstuhl unerlässlich.

Der rechte Arm ist noch sehr eingeschränkt, wobei sie allerdings inzwischen schon gezielt mit viel Mühe den Arm anwinkeln kann. Die Finger strecken sich manchmal unbewusst, wenn sie morgens gähnt oder den Körper streckt. Eine "bewusste" Streckung der Finger ist noch nicht möglich. Die Doppelbilder sind nach wie vor da (keine Übereinstimmung der Augen), jedoch ist das Feld, in dem sie "normal" sehen kann, etwas größer geworden.

Zurzeit arbeiten wir intensiv auch weiterhin an der Neuentwicklung ihrer Bewegungsfähigkeiten. Ihr Gehirn muss den verlorenen Anteil komplett neu aufbauen und neu vernetzen. Wir machen viele Übungen zu zweit und bewältigen zu zweit den Alltag. Jacqueline macht inzwischen auch selbstständig eine ganze Menge Übungen, ohne Hilfe. Überall dort, wo Jacqueline nichts machen kann, unterstütze und ergänze ich. Und wir erleben viele emotionale Schmerzverarbeitungsprozesse von all dem, was sie und ich in der Krankenhaus- und Klinikzeit erlebt haben. Obwohl ich täglich 8 - 10 Stunden bei ihr war, waren doch die abendlichen Trennungsmomente und die getrennten Nächte sehr schmerzvoll für uns. Dies arbeiten wir zurzeit alles auf.

 

Wir waren beide selbstständig berufstätig. Jacquelines finanzielle Seite fällt für einige Zeit komplett weg und wir haben keine Rücklagen (auch keine Erwerbsminderungsrente, keine Berufsunfähigkeitsversicherung). Für mich bedeutet das, ich müsste doppelt arbeiten – müsste also doppelt Kunden/Klienten/Teilnehmer haben, um unsere Mieten zu zahlen und uns zu ernähren. Ich möchte mich aber zurzeit auch weiterhin so intensiv wie möglich um Jacqueline kümmern. Bisher hat sich das auch ausgezahlt, denn sie bekam im Krankenhaus und auch in der Reha-Klinik alles in allem nur "wenig" Therapie (im Krankenhaus max. eine halbe Stunde täglich, dann in der Reha durchschnittlich 2 - 3 Stunden am Tag, am Wochenende nichts, in der ambulanten Reha nur 1 Stunde Einzeltherapie). Ich konnte dagegen 8 - 10 Stunden bei ihr im Krankenhaus / in der Klinik sein (abhängig davon, wie lang man mich anwesend sein ließ) und sie in der Rehabilitation tatkräftig unterstützen, durch Dasein, als Gesprächspartner und durch Übungen. Wir haben das Gefühl, dass es ihr sehr viel gebracht hat.

Zurzeit bekommt sie in Karlsruhe zwei Mal Therapie in der Woche, was ich dann zwischendrin durch weitere Trainingsrunden, Behandlungen und Verwöhnmassagen auf ihrer eigenen Behandlungsliege ergänze.

 

Wir werden in nächster Zeit allmählich wieder Veranstaltungen anbieten und entwickeln auch hier Neues, was aus unseren Erfahrungen mit diesem Schicksalsschlag gewachsen ist. Während des Krankenhausaufenthaltes habe ich sehr interessante Erfahrungen mit Aufstellungen gemacht. Außerdem hat uns das Beobachten und Erleben anderer Menschen (Krankenhauspersonal etc.) viele neue Erkenntnisse gebracht (Stichwort "Empathie").

Das Neue integrieren wir in unsere bisherigen erfolgreichen und stimmigen Strukturen."

 

1.12.2018

Inzwischen hat sich einiges getan, worüber wir sehr froh sind. Dies haben wir in unserem Buch "Das trifft sich gut" veröffentlicht.

klick  

Klicke auf das Datum, um die Details der Veranstaltung zu erfahren.

Über die farbliche Orientierung: HIER
Vorträge - in grün
Workshops, Trainings - in blau
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Coaching, Einzelaufstellung, Behandlung - in orange


2020


CORONAVIRUS
Aufgrund der aktuellen Verfügungen der Stadt Köln und der Stadt Karlsruhe
können wir zunächst keine öffentlichen Veranstaltungen
in geschlossenen Räumen ohne zusätzliche Hygieneregeln,

Abstand und Maskenpflicht durchführen. Unsere Räume sind zu klein dafür.

Dazu kommt, dass Jacqueline zur Risiko-Gruppe gehört.

Sobald wir wieder Veranstaltungen anbieten, informieren wir hier darüber.
Wer per E-Mail informiert werden möchte, wann es weitergeht, kann
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2021


Leider können wir die folgenden Termine für die Ausbildungen in Köln und Karlsruhe
nicht anbieten und müssen sie verschieben. Wer an neuen Terminen interessiert ist,
bitte bei Olaf Jacobsen per E-Mail melden.

 

14.-16.5.

& 25.-27.6.
& 23.-25.7.

Diese

Termine

werden

verschoben

Karlsruhe
AUSBILDUNG für Freie Systemische Aufstellungen    mehr Infos HIER
mit Jacqueline und Olaf Jacobsen
Drei auf einen Streich - eine Ausbildung mit drei Zielen!
1) Ausbildung, um eigenverantwortlich und effektiv mit seinen eigenen Systemaufstellungen umgehen zu können
2) Ausbildung im Organisieren von Freien Systemischen Aufstellungen
(Abschluss: „Organisator_in für Freie Systemische Aufstellungen“)
3) Ausbildung im Ausbilden von Organisator_innen (Abschluss: „Ausbilder_in zum Organisieren für Freie Systemische Aufstellungen“)
An allen drei Wochenenden: Fr 11 Uhr - So 16.30 Uhr
Preis: insgesamt für alle 3 Wochenenden: 550 € (für Wiederholer*innen 250 €)
Inhaltliche Details ...

28.-30.5.

& 18.-20.6.
& 16.-18.7.

Diese

Termine

werden

verschoben

Köln
AUSBILDUNG für Freie Systemische Aufstellungen    mehr Infos HIER
mit Jacqueline und Olaf Jacobsen
Drei auf einen Streich - eine Ausbildung mit drei Zielen!
1) Ausbildung, um eigenverantwortlich und effektiv mit seinen eigenen Systemaufstellungen umgehen zu können
2) Ausbildung im Organisieren von Freien Systemischen Aufstellungen
(Abschluss: „Organisator_in für Freie Systemische Aufstellungen“)
3) Ausbildung im Ausbilden von Organisator_innen (Abschluss: „Ausbilder_in zum Organisieren für Freie Systemische Aufstellungen“)
An allen drei Wochenenden: Fr 11 Uhr - So 16.30 Uhr
Preis: insgesamt für alle 3 Wochenenden: 550 € (für Wiederholer*innen 250 €)
Inhaltliche Details ...

 

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