Systemische Aufstellungen

als gemeinsame Entdeckungsreise

 

 

 

Eine „Systemische Aufstellung“ ist ein fantastisches Werkzeug: Wo wir im Alltag oder im Berufsleben vor Problemen stehen und mit unserem Verstand oder unserem Gefühl das Problem zu lösen versuchen, bietet uns eine Systemische Aufstellung ein viel weiteres Spektrum. Hier ist eine Art „mehrdimensionales Fühlen“ möglich. Wir erhalten durch eine Aufstellung viel mehr Lösungsmöglichkeiten und Perspektiven angeboten. Eine Aufstellung zeigt uns, was wir alles übersehen haben oder wo Türen offen sind, die wir noch gar nicht kannten. Mithilfe von Aufstellungen kommen wir viel klarer und schneller zu neuen Lösungen – unabhängig davon, was für ein Problem oder für eine Aufgabe oder für ein Ziel wir gerade haben.

 

Jacqueline und Olaf Jacobsen bieten jetzt zusätzlich zum Freien Aufstellen eine neue Form der Aufstellungsarbeit an:
Gemeinsam mit der Person, die eine Aufstellung durchführt, erforschen Jacqueline und Olaf, was die Dynamik der Aufstellung spiegelt und was für Lösungen möglich sind. Es geschieht in einer Art „Team-Arbeit“, durch die auch ein Synergieeffekt möglich wird (Synergie = Zusammenwirken; das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile).
Eine Teilnehmerin / ein Teilnehmer bestimmt das Thema, das mithilfe einer Aufstellung beleuchten werden soll. Zu dritt (TeilnehmerIn, Jacqueline, Olaf) wird das Ziel besprochen. Bei dieser Beschäftigung mit dem Ziel beginnt die gemeinsame Reise, weil hier schon erste Entdeckungen passieren können. Ist das Ziel für alle drei klar, dann sucht sich die aufstellende Person Stellvertreter aus der Gruppe aus und lässt die Aufstellung beginnen. Während der Aufstellung erforschen die aufstellende Person, Jacqueline und Olaf neugierig den Sinn und die Botschaft hinter den (mehrdimensionalen) Gefühlen der Stellvertreter und entdecken gemeinsam das momentan bestmögliche Gleichgewicht (Lösung?) für die aufstellende Person.
Parallel dazu entwickelt sich ein gemeinsamer Lernprozess während der Aufstellung: Die aufstellende Person lernt etwas über ihr Thema und ihr Ziel – als auch über Jacqueline und Olaf. Und Jacqueline und Olaf lernen die aufstellende Person und ihr Thema/Ziel genauer kennen – als auch möglicherweise eigene emotionale Ungleichgewichte, die durch die Aufstellung berührt werden.

Bei diesem gesamten Prozess werden auf allen Seiten unbewusste Hintergründe, unbewusste Möglichkeiten und unbewusste offene Türen bewusst, werden „ent-deckt“. Es geschieht eine „gemeinsame Entdeckungsreise“, ein gemeinsames Wachstum. In diesem gemeinsamen Wachstum sind viele tief berührende Lösungen möglich, die zu neuen Wegen im Leben einladen.

 

 

Der Unterschied zwischen den „Systemischen Aufstellungen als gemeinsame Entdeckungsreise“ und den „Freien Systemischen Aufstellungen“ ist:
- Hier erforschen die aufstellende Person, Jacqueline und Olaf immer zu dritt im Team das Anliegen der aufstellenden Person. Jeder mit seiner persönlichen Neugierde, seinen aktuellen Fähigkeiten und auch seinen Grenzen.
- Damit sich dieses Dreier-Team möglichst gut konzentrieren kann, bleiben die übrigen Teilnehmer während der Aufstellung meistens reine Stellvertreter und reine Beobachter.
- Es kann zu Beginn nicht „verdeckt“ aufgestellt werden. Aber in der Aufstellung können verdeckte Elemente ausprobiert werden, die dann während oder nach dem Test aufgedeckt werden.

 

 

Dauer: 10 – 19 Uhr, Mittagspause von ca. 12.30 - 14.00 Uhr

Teilnahmegebühr: 75 Euro für aktiv aufstellende Personen, 40,- Euro für Stellvertreter/Beobachter

maximal 6 aktiv aufstellende Personen, maximal 4 Stellvertreter/Beobachter
Verbindliche Anmeldungen durch Überweisung der Gebühr bis spätestens 7 Tage vorher. Bei einer Absage später als 48 Stunden vorher muss ein Ersatzteilnehmer gefunden werden, um seine Gebühr wieder erstattet zu bekommen.

Bei Interesse bitte per E-Mail Kontakt zu Olaf aufnehmen:

olaf-jacobsen (et) in-resonanz (pkt) net

 

 

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